Eigentlich war der Plan ja, den Pace VX noch mit in den Alpinflugurlaub zu nehmen. Das hat leider nicht geklappt. Nun konnte der Pace VX aber am gestrigen Samstag seinen Erflug absolvieren.

Der Einbau der Ruderanlenkungen kostete schon Überwindung, denn es mussten winzige Teile der Einlauflippe usw. ausgefräst werden. Was soll man dann sagen, wenn man die Nase des makellosen Rumpfes so einfach abschneiden soll?

Aber wenn man einen Elektroantrieb im Modell haben möchte, kommt man um diesen Schritt nicht herum.

Pferde sollte man nicht von hinten aufzäumen, beim Pace VX 3.8 macht dies aber durchaus Sinn.
Weil unklar war, wie schwer der Pace hinten wird bzw. wie sich die Schwerpunktfindung gestaltet, hab ich erst einmal hinten die Anlenkungen fertiggestellt.

Ansich sind es ja nur sechs Servos, die in die Fläche eingeklebt werden müpssen und ein paar Anlenkungsstangen und Ruderhörner. Hört sich sich überschaubar an, ist in der Tat aber eine Menge Feinarbeit und eine gewisse Geduldsprobe.

Man braucht schon etwas Geduld, will man einen Pace aus dem Hause Lesky Composites fliegen. Doch nach rund 2 Jahren Wartezeit ist er nun endlich da - der Pace VX 3.8.