Meine elektrische Zahnbürste kann es schon immer, mein Smartphone seit einiger Zeit. Dann sind da noch meine Drahtlos-Kopfhörer, die kein Ladekabel mehr kennen und auch mein Tablet lässt sich drahtlos laden. Höchste Zeit also meine DC 24 in die 20er Jahre zu katapultieren.

Es hat etwas gedauert, bis erste Erfolge präsentiert werden können. Nicht das ich das Interesse am Ventus verloren hab, aber es kamen zahlreiche andere Baustellen dazwischen, die zuerst bearbveitet werden mussten. Nun geht es aber mit Vollgas weiter und der Ventus macht gute Fortschritte. Der hintere Bereich ist nach langem Überlegen so gut wie fertig.

Ein Agilent U1253 ist ein vorzügliches Multimeter mit einem sehr gut abzulesenden OLED-Display. Nur schwächelt das mit den Jahren und ist so gut wie nicht mehr ablesbar. Bisher war es extrem schwierig, ein Ersatzdisplay zu bekommen. Das hat sich aber dankenswerterweise geändert.

Lange hab ich auf ein Teil wie den Voltario T60 gewartet.

Es ist ein wenig wie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Gewünscht hab ich mir das Teil lange, es war bis dato aber nichts vergleichbares am Markt erhältlich. Es scheint so, als dass meine schon Jahre zuvor geäußerten Wünsche endlich in Form eines Produktes erlöst worden sind. Aber der Reihe nach. Was ist der T60 eigentlich. Auf den ersten Blick liegt die Vermutung nahe, wir reden hier hier über einen russischen Panzer. So marzialisch ist der T60 aber nicht.

Seit einigen Tagen befindet sich ein neues "Winterprojekt" in meiner Werkstatt. Der Ventus 2c von Modelltechnik Möller in seiner dritten Version. Lag der Fokus bei Version zwei noch auf der Festigkeit, steht bei der aktuellen Version die Optimierung der Eigenstartfähigkeit im Vordergrund.