Es war ein langer Winter und ich habe das Gefühl, er gibt immer noch nicht ganz auf.

Trotzdem konnte ich den Ventus am vergangenen Wochenende das erste Mal in die Luft bringen.

Ansich war der Erstflug hinter dem Schlepper geplant, weil auch Thomas seinen Stingray Swift Hybriden namens "Swingray" erstfliegen wollte. Doch unsere derzeit etwas löchrigen Platzverhältnisse haben dem Schlepper so zugesetzt, dass dieser für den zweiten Schlepp nicht mehr zur Verfügung stand.

Meine elektrische Zahnbürste kann es schon immer, mein Smartphone seit einiger Zeit. Dann sind da noch meine Drahtlos-Kopfhörer, die kein Ladekabel mehr kennen und auch mein Tablet lässt sich drahtlos laden. Höchste Zeit also meine DC 24 in die 20er Jahre zu katapultieren.

Lange hab ich auf ein Teil wie den Voltario T60 gewartet.

Es ist ein wenig wie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Gewünscht hab ich mir das Teil lange, es war bis dato aber nichts vergleichbares am Markt erhältlich. Es scheint so, als dass meine schon Jahre zuvor geäußerten Wünsche endlich in Form eines Produktes erlöst worden sind. Aber der Reihe nach. Was ist der T60 eigentlich. Auf den ersten Blick liegt die Vermutung nahe, wir reden hier hier über einen russischen Panzer. So marzialisch ist der T60 aber nicht.

Es hat etwas gedauert, bis erste Erfolge präsentiert werden können. Nicht das ich das Interesse am Ventus verloren hab, aber es kamen zahlreiche andere Baustellen dazwischen, die zuerst bearbveitet werden mussten. Nun geht es aber mit Vollgas weiter und der Ventus macht gute Fortschritte. Der hintere Bereich ist nach langem Überlegen so gut wie fertig.

Ein Agilent U1253 ist ein vorzügliches Multimeter mit einem sehr gut abzulesenden OLED-Display. Nur schwächelt das mit den Jahren und ist so gut wie nicht mehr ablesbar. Bisher war es extrem schwierig, ein Ersatzdisplay zu bekommen. Das hat sich aber dankenswerterweise geändert.