Hier eine Liste der Modelle, die ich einmal geflogen hab und mittlerrweile nicht mehr existieren oder andere Besitzer erfreuen:

ESOPro


ESOPro

ESOProDer ESOPro bildet die Elektrofraktion in meinem Hangar, die es mir erlaubt von Schlepper, Hang und Winde unabhängig zu sein. Mein Brot- und Butterflieger also.

Der ESOPro hat meine Storm Ära vorläufig beendet.
Nach dem Verlust des dritten Storm war schneller Ersatz notwendig, aber es war kein adäquater Storm verfügbar, weshalb die Wahl auf einen gebrauchten ESOPro in der Seglerversion fiel.

esopro 5Angetrieben wird der zum Elektrosegler umgebaute ESOPro von einem bürstenlosen Außenläufer mit Getriebe namens Peggy Pepper HK-2524 2410KV mit 5:1 Getriebe. Als Luftschraube verwende ich eine 18x10er Graupner Klapplatte an einem genialen aber sehr teuren Freudenthaler 38mm Turbospinner, der gekröpft ist, sodass die LS-Blätter möglichst eng anliegen, zur Verringerung des Luftwiderstands. Die Geschichte wird von einem Jeti SpinPro 66 geregelt der seine Befehle von einem Jeti R8 A40 Empfänger erhält.

Die Versorgung übernimmt ein 4s LiPo-Akku von NVision mit 3700mAh, der via 5A SBEC vom Regler auch die restlichen Komponenten mit Strom beglückt.
Die Servos für Höhen- und Seitenruder (HS-5245MG bzw. HS-85 MG) sind aus Platz- und Zugänglichkeitsgründen unter einer Serviceklappe hinter der Flächensteckung untergebracht. In den Flächen versehen Futaba S-3150 mit Frey-Servorahmen und Gegenlagern an den Wölbklappen ihre Arbeit. Am Querruder sind KST DS 135 MG mit den passenden Servorahmen und Gegenlagern zur Entlastung des Servos in Verwendung.
Flugfertig bringt der ESOPro knapp 2900g auf die Waage. 350g lassen sich noch durch Blei- bzw. 500g durch Messingstäbe im Verbinder aufballastieren.

Der Erstflug fand am 14. März 2014 auf dem Aichelberg statt. Seit Mitte Juni 2016 versieht der Eso bei Josef in Österreich seinen Dienst. Ich hoffe er hat mit dem Eso genau so viel Spaß wie ich.