Es war noch jede Menge Kleinkram, der erledigt werden musste, bevor der Gedanke in Richtung Erstflug gehen kann. Da wäre einerseits die komplette Fertigstellung der Haube samt Cockpitausbau aber auch noch jede Menge andere, zeitraubenden Kleinigkeiten. Aber es ist geschafft.

Mit der Fertigstellung der Tragflächen ist ein weiterer Meilenstein bis zum Erstflug geschafft. Dabei war der Arbeitsaufwand sehr überschaubar, handelt es sich doch weitestgehend um den Einbau der Servos, die Anlenkung sowie die Verkabelung.

Es war viel Arbeit, bis der Motorspant endlich in Position ist und alles passt ist und rund. Aber es hat sich gelohnt. Doch bis alles im wahrsten Sinne des Wortes "rund lief" waren ein paar Tricks und Kniffe notwendig, um zum Ziel zu kommen.

Lange hat es gedauert bis es weiter ging. Ist mir doch plötzlich und unvorhersehbar eine schicke Fräse vor die Werkstatt gelaufen, die meine ungeteilte Aufmerksamkeit beanspruchte. Aber dennoch war es eine nützliche Abwechslung, von der aug die ASH 26 profitiert hat.

Meine kleine Chinafräse hab ich eigentlich schon eine ganze Weile, nur hatte ich bisher keine wirklich spannende Arbeit für sie. Die ASH 26 Bauarbeiten haben das nun geändert und sie konnte zeigen, ob sie was taugt oder nicht.

Um es vorweg zu nehmen - sie taugt was für ihr Geld aber es war eine steile Lernkurve. Nun sind die ersten Teile fertig und ich bin eigentlich ganz glücklich mit der Kleinen. Sicher keine Präzisionsmaschine, aber verglichen mit den bisherigen Ergebnissen aus der Dekupiersäge eine sehr deutliche Qualitätssteigerung.