
Die Abschlussarbeiten sind gemacht. Der GP Racer kann seinem Erstflug entgegensehen. Einiges gab es noch zu tun, wobei auch hier der Teufel mal wieder im Detail saß. Jetzt fehlt nur noch der dedizierte Antriebsakku, dann kann es losgehen.

Es war eigentlich eine Routineaufgabe. Schnell mal die Servorahmen und Anlenkungen in die Fläche einkleben und die Anlenkungen anbringen. Blöd wenn man keine Anleitung hat bzw. nichts von einer Anleitung weiß. Das kann sich dann doch in die Länge ziehen.

Der GP Racer wird, wie Skywalker und Pace auch, eine TEK-Düse bekommen, die hinter der Tragfläche auf dem Rumpfrücken montiert ist. Soweit die Theorie. In der Praxis geht es aber ziemlich eng her, was den Einbau nicht gerade einfach macht.

Es immer so eine Sache bei einem neu eingetroffenen Modell. Man sitzt davor, begutachtet alles und grübelt insgeheim darüber nach, womit man nun am besten anfängt. Beim GP Racer hab ich mich dazu entschieden, mit dem Rumpf zu beginnen und hab daher erst einmal die Rumpfservos mit deren Anlenkungen eingebaut.

Mit dem Voltario T70 bietet die Fa. Hepf eine neue Akkuweiche, die mehr Funktionen mitbringt, als nur zwei Stromquellen an ein System entkoppelt anzuschließen.
Der Vorgänger "Voltario T60" bietet schon viel um ein Modell sicherer zu machen und dabei auch noch bedienerfreundlich zu sein.
Mit dem T70 geht Hepf aber noch einen Schritt weiter.