Heute war es endlich soweit. Nach längerer Zeit mit sehr bescheidenem Wochenendwetter konnte ich heute endlich den Erstflug des neuen Orca wagen. Der Wind war anfangs etwas böig, das sollte jedoch die richtige Herausforderung werden für den Assist-Empfänger mit integriertem Stabi-System.

Nach dem obligatorischen Rudercheck (was bitte ist denn ein Reichweitencheck :-) ) ging es dann in die Luft. Dank der Tatsache, dass ich alle Rudereinstellungen 1:1  vom vorhandenen Orca übernehmen konnte, war keinerlei nachtrimmen notwendig. Durch das etwas geringere Gewicht der C93-Version steigt der zweitgeborene Killerwal noch etwas besser in den Himmel als sein großer Bruder. Beide nutzen den identischen Antrieb.

Dank der leichten Thermik ging es auf bis zu 500m hoch, sodass auch die Vollgasfestigkeit bei einem schnellen Ablasser getestet werden konnte. Durch die spielfreie IDS-Anlenkung und der soliden Bauweise gibt es auch hier keinerlei Grund zur Sorge. Nach einer Stunde Flug ging es dann zur Landung. Was soll ich sagen. Beifußlandung als hätte ich das Modell schon viele Jahre (hab ich ja eigentlich). Ein Erstflug nach Maß ohne jegliche Probleme. So wünscht man sich das.

Nach einer kurzen Akku-Ladepause ging es dann an Teil zwei des Erstfluges. Im Gegensatz zum C160er Orca hat der neue noch ein paar kleine Außenohren die eine Gesamt-Spannweite von 3.39m ergeben. Die langen Ohren bringen insgesamt 3.95m. Auch mit den kleinen Ohren gab es keinerlei Probleme. Das Modell ist damit agiler und wendiger und macht viel Spaß. Speedflug ist eine Wucht nur in der Thermik kreisen ist ein klein wenig schwieriger wie mit den großen Ohren.

Landung dann nach gut einer halben Stunde, denn die Sonne verschwand hinter den Bäumen und es wurde etwas kühler. Auch in klein gelingt die Landung problemlos.

Nach einem gemütlichen Erstflugbier und Fototermin ging es dann wieder gut gelaunt auf den Heimweg.

Mit dem neuen Orca hab ich nun das perfekte Backup zum C160 Orca.

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